Das interkulturelles Lernen | Afløsningsopgave

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  • Holbæk Seminarium
  • 2001
  • 03-05-2005

Das interkulturelles Lernen | Afløsningsopgave

En afløsningsopgave i tysk over, hvordan man tilgodeser både det kognitive, det kommunikative og det interkulturelle i sin sprogundervisning/tysk.

Uddrag

Im Unterricht der Fremdsprache ist es notwendig, dass die Schüler nicht nur die Sprache lernen, aber auch über Landeskunde lernen. Wenn man in Landeskunde unterrichtet, dann gibt es 3 verschiedene Ansätze der Landeskunde. Es gibt faktische Landeskunde, kommunikative Landeskunde und interkulturelle Landeskunde. Alle drei Begriffe soll der Fremdsprachlerner ein besser Verständnis (hier) von Deutschland geben.
Erst wollen wir die verschiedene Ansätze der Landeskunde erklären, und zum Schluss haben wir ein landeskundliche Thema ausgewählt, wo wir zeigen wollen, wie man innerhalb des Themas mit einem literarischen Text arbeiten kann.
Der Begriff Landeskunde umfasst ganz alles wie man mit einem Land verbindet, also alles von Politik, Geographie, Geschichte, Kultur, das Wissen um Alltagssituationen usw. Kurz gesagt „alles, was man braucht, um sich in einem fremden Land weniger fremd zu fühlen.“

Wir haben das Thema Freizeit erwählt zum Beispiele für die drei Ansätze der Landeskunde.

Faktische Landeskunde:
„….Jeder hat seine persönlichen Vorstellungen von Freizeitgestaltung. Viele Menschen gehen
Tätigkeiten nach, die im privaten Umfeld beheimatet sind: sammeln, künstlerisches Arbeiten,
musizieren. An vorderster Stelle stehen die Unterhaltung durch das Fernsehen, Musik hören und
lesen. Die wichtigste Freizeitstätte ist und bleibt die Wohnung. Die Deutschen fahren gern mit dem
Auto, dem Motorrad oder dem Fahrrad aus. Sie treiben Sport, wandern und arbeiten im Garten.
Mindestens 12 Millionen Deutsche spenden Freizeit für andere bei privater und freiwilliger
Hilfeleistung in Vereinen und Organisationen….“ („Tatsachen über Deutschland“ 1999)

Dieser Text gibt uns Informationen darüber, was die Deutschen gerne in ihrer Freizeit machen. So
was nennt man faktische, kognitive oder explizite Landeskunde, weil das Wissen über den Land
steht im Vordergrund. Der Text vermittelt Fakten, es ist aber natürlich generelle Informationen,
weil es gibt Deutsche, die nichts machen oder etwas anderes machen.

Kommunikative Landeskunde:
Hier wollen wir das gleiche Thema unter einem anderen Aspekt verdeutlichen.
Ein Dialog
- Was ist Ihr Beruf?
- Ich bin Verwaltungsangestellte
- Haben Sie viel Freizeit?
- Ich finde, dass ich genug Freizeit habe
- Was tun Sie am liebsten?
- Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen Freunden. Ich spiele auch Badminton und gehe ins Café am Wochenende.
- Was kostet das?
- Badminton kostet 200 dänische Kronen pro. Monat, und ich verwende 500 dänische Kronen pro. Monat in den Cafen.
- Welche Freizeitbeschäftigungen sind in Ihrem Land typisch?
- In unserem Land sehen viele Menschen Sport auf dem Fernsehen, oder sie gehen auf Abendvolkshochschule

In diesem Text geht es nicht nur um die Informantion, aber auch wie man sich in einer bestimmten Situation verhalten kann. Die Schüler können den Dialog nachspielen oder sie können sowohl die sprachlichen Strukturen als auch das Verhalten in der vorgegebenen Situation verändern. Dieses
Nachspielen von fiktiven Handlungssituationen fördert die kommunikative Kompetenz der Schüler.
Was machen wir in Dänemark in unser Freizeit und was machen sie in Deutschland? Was ist bei uns genauso, ähnlich, anders usw. Jede neue Information wird nicht isoliert gespeichert, sondern in vorhandene Schemata eingeordnet - zum Beispiel die Vorstellung, wie die Freizeit in Deutschland abspielt. Unsere Vorstellungen sind geprägt von der Sozialisation und damit sind sie auch kulturell
geprägt.
Man kann und soll seine eigene Wahrnehmung machen, aber man soll sich bewusst sein, dass man
ständig vergleicht. Tut man is nicht, so entsteht Stereotype wie etwas das, dass alle Deutschen in
ihrer Freizeit Freiwillig arbeiten…... Køb adgang for at læse mere

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